Samstag, 11. April 2015

Seht es euch an

Viele fallen immer noch auf die Aussagen der Hundeverkäufer herein.
"1A Stammbaum" , "Liebevoll Zucht", "Die Mutter war ein Champion"....

 Ich kaufe keine Tiere aus (Qual-) Zuchten


Dienstag, 7. April 2015

Ein neues Kleinsttiergehege ist da

Lange habe ich im Kopf neue Ideen für ein neues Nagerheim ausgebrütet. Noch länger hat A. daran gebaut. Doch jetzt ist es da :)
Die Jungs und Abby leben ja nun schon länger in unserem Wohnzimmer. Abby in einem Plexiglasterrarium mit den Maßen 100x50x50cm, die Jungs in einem OSB-Terrarium mit den Maßen 120x60x80.
Leider habe ich vergessen Vorherfotos zu machen und nun sind die alten Gehege schon leer und verstaut.
Aber kommen wir mal zum wichtigen:

Heute gibt es nur Einzelbilder und auch keine gestellten "Alles-schön-Bilder" sondern realistische "So sieht das Gehege aus - Bilder".


Das ganze Gehege haben wir aus einem alten Aquarienregal aus den Kleinanzeigen gebaut. So ein Regal kann viel aushalten und ist robust, hält unsere Monsterchen also sicher aus ;).
Das oberste Fach belagern im Moment Futter, Chinchillasand, Mehlwürmer und Ausmistzeug. Außerdem allerhand Einrichtung um mal für Abwechslung zu sorgen.
Gleich darunter wohnt nun Abby. Im Übergangszuhause hatte sie eine große Buddelecke, die interessiert sie aber null. Dafür klettert sie lieber und deshalb haben wir einen Kletterturm aufgebaut und weniger Streu zum buddeln.


Natürlich darf Wasser und ein Napf für Frischfutter nicht fehlen ;)


Und auch Laufen muss die Kleine ja können, also auch ein Laufrad. In dem kleinen Berg aus Streu nächtigt die Lady.
Die Jungs haben nun zusammen 2 Etagen mit je 120x60x50.



Die obere Etage haben wir mit kleinen Zwischenetagen erweitert, damit sie viel zum klettern haben.



Ihr ehemaliges Lieblingshaus rühren sie jetzt nicht mehr an. Das Laufrad dagegen wird weiterhin geliebt ♥. Die schnellsten Rennmäuse im Umkreis eben ;)
Mit dem Sandbad müssen wir uns noch was einfallen lassen, die Jungs werfen mit dem Sand so um sich, dass nach einem Tag schon kaum noch was drin ist und das Zeug ist ja nicht billig.



Die untere Etage erreichen die beiden über eine Kokoshängebrücke. Die nutzen beide ganz kräftig. Ansonsten ist der untere Bereich komplett mit Streu ausgelegt. Die beiden buddeln für ihr Leben gern und wenn man dann noch das Futter unter die Streu mischt, haben die beiden gut zu tun :)


Wir sind auf jeden Fall glücklich mit dem neuen Gehege, vor allem weil es auch nicht mehr so viel Platz wegnimmt wie die vorherigen. Teuer war der Spaß mit circa 150€ schon, aber verdient haben es unsere Monster auf jeden Fall.

Sonntag, 5. April 2015

Wie kann ich helfen, wenn ich eigentlich noch zu jung bin?

Bei vielen Tierschützern fängt die Liebe zum Tier ja schon früh an. Bei mir ist das nicht anders, mit 5 wurde der erste arme Vogel von meinen grobmotorischen Händen gesundgepflegt und immer hatten wir Haustiere zuhause.
Wie aber helfe ich jetzt im Tierschutz in so jungen Jahren? Spenden vom klitzkleinen Taschengeld geht nicht, Hunde ausführen genau so wenig und nachts in Ställe einbrechen ist mit zarten 11 Jahren auch eher semioptimal.

Für euch habe ich hier 4 Möglichkeiten, wie ihr im Tierschutz aktiv werden könnt.

Plant doch mit Mama und Papa einen Tierschützer Kindergeburtstag.

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Das drölfte Spielzeug und die 23te Puppe wollt ihr eigentlich gar nicht haben? Den Tieren im Tierheim wollt ihr aber etwas gutes tun? Dann wünscht euch doch von euren Partygästen Futter für die Tierheimtiere statt Geschenken.
Und beim Kindergeburtstag werden dann TierschützerSpiele gespielt:
  • Schnitzeljagd mit Tierschutzfragen
  • Stofftiere gesund pflegen
  • Welches Tier wohnt wie?

Euch fällt da bestimmt was ein.

Ihr könnt auch euren eigenen kleinen Flohmarktstand mit ausgedientem Spielzeug machen.

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Befestigt ein Schild an eurem Stand, auf dem ihr erklärt, wohin das Geld geht und schon werden die ersten fleißigen Käufer bei euch einkaufen.

Backt ein paar Muffins oder Hundekuchen und verkauft sie.



Mit der Hilfe von Mama und Papa könnt ihr bestimmt ein paar kleine Kuchen oder ein paar Hundeleckerlie zaubern. Für einen kleinen Betrag können Verwandte, Freunde und Nachbarn euch diese abkaufen und ihr spendet diesen an ein Tierheim oder eine Organisation, die euch gefällt.

Und Last but absolut not Least

Seid ein Vorbild.

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Haltet eure Haustiere artgerecht und erkläre euren Freunden und Mitschülern, warum man Tiere so halten muss und nicht anderes. Damit erreicht ihr am allermeisten, denn hoffentlich schafft sich dann niemand eurer Freunde ein Tier an, ohne vorher drüber nach zu denken.
So vermeidet ihr ganz viel Tierleid.

Donnerstag, 2. April 2015

Wie kann ich helfen, wenn...?

Ich habe mich selbst jahrelang gefragt, wie ich im Tierschutz helfen kann, wenn ich kein Geld überweisen will.
Auch im WWW stolpert man immer wieder über Beiträge mit der Frage: "Wie kann ich helfen, wenn..."
Ich habe für euch ein paar Möglichkeiten zusammengesucht und werde sie euch im April Häppchenweise zukommen lassen.
Falls ihr danach noch mehr Fragen (...,wenn...) habt oder einfach noch andere Ideen, hinterlast mir gerne einen Kommentar oder schreibt mir eine Mail :)


Sonntag, 29. März 2015

Videotag: Wo kommen die Eier vom Discounter her

Nun ist Ostern schon quasi um die Ecke. Natürlich wollen wir da alle gefärbte Eier verstecken, suchen und essen. Gerne greifen wir dazu auf die billigen Eier vom Discounter zurück.
Alle Verbraucher wissen, dass die Discounter keine glücklichen Hühner hinter ihren Filialen halten, von denen die Eier kommen, aber woher sie genau kommen, wissen viele trotzdem nicht.
Im Video wird das heute erklärt:




Samstag, 28. März 2015

Earth Hour

Heute Abend ab 20.30Uhr ist eine Stunde E-Geräte aus angesagt.
Seit 2 Wochen bin ich der Veranstaltung auf Facebook beigetreten, weil Facebook dich ja an alle deine Veranstaltungen erinnert und ich das sonst wieder verbaselt hätte.
Zwei Wochen hatte ich jetzt also Zeit, mir mal über mein E-Verhalten Gedanken zu machen.



Meine E-Geräte sind echte Energievampire. Nicht nur im wortwörtlichen Sinne, sondern auch bei mir.
Gerne würde ich mal wieder ein Buchen lesen oder was basteln, wenn ich von der Arbeit komme oder einfach mal einen ausgedehnten Spaziergang mit dem Flusenhund machen. Aber immer ist da dieser Reiz, noch "eben" die Social Media Kanäle zu checken oder eine Mail zu beantworten oder sonst irgendwas zu tun.
Und nachdem ich das "mal eben" gemacht habe, klebe ich regelmäßig noch mindestens eine Stunde am PC oder Fernseher und kann mich nicht lösen, obwohl mich das, was ich mir ansehe gar nicht unbedingt reizt.
Also will ich bis einschließlich nächste Woche Samstag mein E-Verhalten mal ein bisschen reduzieren und meinen Energievampiren so hoffentlich den Gar aus machen.

Ein bisschen musste ich da schon überlegen, denn so einfach ist es nicht. Zum einen ist da ja diese kleine Internetpräsenz hier, die zwischenzeitlich mal gefüttert werden möchte.
Viele Posts sind schon vorgeplant also kann mich in der Woche eigentlich hier nix aus der Bahn werfen. Nach dieser Woche, müsste ich für den Blog dann mal eine individuelle Regel maßschneidern.
Facebook darf insoweit bleiben, dass ich die App nicht vom Handy lösche. Ich kann also alle Nachrichten und Infos per PopUP bekommen, alles andere ist aber verboten ("Sinnloses Facebooken"). Eigentlich wollte ich Facebook in der Woche komplett meiden, aber ich sammle dort gerade Spenden für den Tierschutz und da kann ich keine Woche "fehlen".
Instagram lösche ich auch nicht, aber die dort verbrachte Zeit wird radikal gekürzt. 10 Minuten am Tag sind ok und fertig.
Insgesamt bleibt das Handy eher in der Hosentasche bzw. im Handtäschchen um gar nicht erst in Versuchung zu kommen.
Für Mails plane ich eine halbe Stunde am Tag ein, damit ich sie auch in Ruhe beantworten kann. Wenn keine Mails zu beantworten sind, kommt der Laptop wieder aus.

Der größte Energiefresser, der Fernseher, darf eine Stunde am Tag laufen. Mehr ist nicht. A. weiß noch nichts von seinem Glück, aber ich denke, er ist damit auch ganz zufrieden, er ließt nämlich eigentlich auch lieber, als dass er fernsieht.

Nächste Woche berichte ich dann, wie es so lief.

Dienstag, 24. März 2015

Unser Weg mit einem alten Hund #2

Sookie ist nun schon 2 Monate bei uns.
Was ist in der Zeit passiert?

Wir sind von 1,5 entzündungshemmenden Tabletten auf 0,5 Tabletten runter. Sookie ist trotz geringer Dosierung weitesgehend schmerzfrei, trotzdem wird das Medikament zur Dauermedikation werden.



Unsere Oma fordert uns jetzt schon ganz schön. Zwei mal am Tag spazieren gehen muss schon sein und gerne auch einmal davon richtig lang (3 Kilometer - für Oma ist das lang ;) )



Etwas Fell musste sie schon lassen. Trotzdem bürsten wir aus unserem Hund am Tag noch locker eine Zierkissenfüllung.



Wir sind uns jetzt sicher, dass Sookie keine anderen Hunde mag. Kurz schnuppern ja, danach darf ihr keiner mehr zu nahe kommen. Schade, aber wenn wir den Garten eingezäunt haben und uns wohnraummäßig vergrößert haben, hoffen wir trotzdem darauf, einem Zweithund ein Zuhause bieten zu können.

Wir sind gespannt, was die weitere Zukunft so bringt ♥