Mittwoch, 16. April 2014

Quality Time

"Quality Time"... den Ausdruck hört man immer wieder auf allen möglichen Blogs und Plattformen im Netz.
Was genau bedeutet denn nun Quality Time für mich?
Quality Time ist für mich, Zeit mit meinen Lieben zu verbringen, ohne ständig die Uhr im Auge zu haben. Ohne mich durch Mails oder Nachrichten aus der Ruhe bringen zu lassen und ohne ständig alle social media Portale zu checken.
Quality Time ist ja auch in einem meiner Vorsätze verankert. Nämlich, mehr Zeit mit Freunden zu verbringen. Den Grundstein dafür habe ich diesmal schon im letzten Jahr, nämlich an Weihnachten, gelegt. Da gab es nämlich für viele liebe Freunde Gutscheine für gemeinsame Unternehmungen geschenkt.


Das hier wird langsam zu einer kleinen Tradition zwischen mir und zwei meiner liebsten Freunde. Wir schauen uns im Sommer das Kinderstück der Freilichtbühne an.


Der Zoo, das ist hier vielleicht schon rausgekommen, ist einer meiner Lieblingsausflugsorte. Tiere, Spazieren gehen und eine Pommes Schranke dazu = Kathi ist glücklich.


Und noch einmal die Freilichtbühne, denn das Abendstück hat noch mal eine ganz andere Atmosphäre. Ich freu mich schon :)

Samstag, 12. April 2014

22 gute Taten zum 22. Geburtstag

Dieses Jahr werde ich 22. Beim rumsuchen im Internet hab ich von einigen Menschen gelesen, die passend zur Anzahl der Jahre, die sie alt sind, gute Taten tun.
Das ist doch was für Kathi ;)
Und weil ich weiß, dass ich für sowas immer etwas länger brauche, fange ich einfach jetzt schon an.
Dieses Wochenende wird ein großes "Osterkörbchen" zum Tierheim gebracht.


Futter und Leckerlie für die Hunde, Futter für die Katzen, Salat für die Nager und Spielzeug. Ich denke, damit kann man schon einiges anfangen. 


Auch die Mitarbeiter des Tierheims sollen nicht leer ausgehen. Also gibt es einen Korb voller Süßkram und ein kleines Danke. 


Außerdem sind A. und ich Paten eines süßen kleinen Hundes mit Handicap. Er und sein WG-Kumpel dürfen sich über ein extra Päckchen mit Futter, Leckerlie und Spielzeug freuen. 

Gute Tat Nummer 1 - Check!

Donnerstag, 10. April 2014

Hunderunde

Heute waren wir trotz Mistwetters eine große Runde Gassi



Mit dabei natürlich unsere Luna



Dem klugen Beobachter könnte es jetzt schon aufgefallen sein: Ja, sie hat ein neues 
Halsband



So kann sich unsere Püppi wieder sehen lassen

Mittwoch, 9. April 2014

Kann ich als Auszubildende/r einen eigenen Hund halten?

Prinzipiell erstmal: Lieber nicht!
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass wir von einer Auszubildenden reden, die allein lebt. Und deshalb sage ich nein. Denn in der Ausbildung arbeitet man Vollzeit ist also 8 bis 9 Stunden am Tag nicht zu Hause und so lange wäre der Hund allein. Finde ich persönlich nicht richtig.
Ich selbst bin gerade mitten in der Ausbildung. Mein Hund ist vormittags bei meiner Mutter und da allerhöchsten mal 1 bis 2 Stunden allein. Nachmittags kommen meine Brüder vor mir nach Hause und kümmern sich um Luna. Wenn ich nach Hause komme, schnappe ich sie mir und gehe eine Stunde mit ihr spazieren bis sie müde ist. Am Abend sitzt sie bei meinem Papa in der Küche und leistet ihm Gesellschaft.
Am Wochenende nehme ich sie wo es geht überall hin mit und wenn ich doch mal weg sein sollte (bei A. oder im Urlaub) ist trotzdem immer jemand bei ihr. Ein großer Vorteil des Familien Hundes.
Im Sommer ziehe ich jedoch um und da meine Eltern auch sehr an meiner Luna hängen und ich nicht garantieren kann, dass ich genug Zeit für sie haben werde, wird sie zunächst hier bleiben.
Aber jetzt schauen wir erstmal gemeinsam, was man, um einen Hund zu halten, überhaupt bedenken muss.



Zeit

Wie oben schon gesagt: Wie sieht es mit der Zeit aus? Ist immer jemand zu Hause? Kannst du dir deine Arbeitszeit so einteilen, dass du zwischendurch nach Hause kommen kannst? Kannst du es dir leisten, den Hund bei anderen Menschen in (bezahlte) Obhut zu geben, wenn du zur Arbeit gehst?
A. und ich überlegen, uns zum nächsten Jahr auch wieder einen vierbeinigen Mitbewohner anzuschaffen. Allerdings werden wir uns (wenn überhaupt) zwei kleinere Hunde anschaffen, die gemeinsam bei uns wohnen dürfen, damit ihnen, wenn wir arbeiten sind, nicht all zu langweilig wird. Außerdem wohnen A.s Eltern nebenan und die beiden könnten über Tag bei ihnen bleiben und würden zwischendurch auch einmal in den Garten gelassen. Bei Luna wäre das nicht möglich, da die Eltern mit einem so großen Hund nicht umzugehen wissen und sie ihnen noch zu stürmisch ist.

Wie sieht es aus, wenn du in den Urlaub fährst? Hast du vor auf Urlaube in anderen Ländern zu verzichten? Nimmst du den Hund immer mit? Hast du jemanden der sich auch längerfristig um den Hund kümmern würde? Das selbe gilt für Krankheitsfälle.



Wie lässt sich der Hund in deinen Tagesablauf integrieren? Luna geht morgens eine halbe Stunde mit meiner Mutter und nachmittags mit mir oder meinem Papa noch mal eine Stunde. Am Anfang sind wir sogar abends noch einmal eine Runde mit ihr gegangen. Möchtest du für die nächsten Jahre immer eine Stunde eher aufstehen, um mit dem Hund eine Runde zu gehen? Nachmittags nicht ab aufs Sofa sondern den Hund an die Leine und los gehts?

Und was ist, wenn der Hund einmal krank sein sollte, oder nach einer OP ein paar Tage unter Beobachtung bleiben muss? Kannst du dir dafür (eventuell sogar kurzfristig) Urlaub nehmen?



Geld

Geld spielt natürlich wie überall sonst auch bei der Hundehaltung eine große Rolle.
Zunächst mal die Anschaffungskosten: Für unseren Welpen haben wir 250 Euro bezahlt. Im Tierheim bezahlt man für ein kastriertes Tier in etwa das selbe. Rassetiere  und - welpen kosten nochmal gut und gerne 200 mehr. Beim Tierheimhund sind Chip und Kastration meist schon mit inbegriffen, die nötigen Impfungen auch. Legt man sich einen Welpen zu muss Chip, Kastration, Impfung und Wurmkur noch bezahlt werden. Gehe ich von meinem Tierarzt aus sind wir damit gut und gerne bei 350 bis 400 Euro. Das heißt wir sind allein mit der Anschaffung und den nötigen medizinischen Behandlungen in den ersten 1 bis 2 Jahren bei 600 - 700 Euro.



Dann kommt zur Anschaffung des Hundes noch die Grundausstattung: Körbchen oder Decke, Näpfe, Halsband und Leine. Reicht eigentlich, aber so wie man uns Menschen (und uns Frauen ;) ) nunmal kennt, reicht uns das meistens nicht. Dann kommen noch Spielzeuge dazu, spätestens beim ersten Fellwechsel eine Bürste, im ersten Frühjahr eine Zeckenzange, eine neue Leine (weil die erste nicht mehr schön ist ;) ) ein neues Halsband (weil der Hund größer wird) und und und. Damit ist man auch ganz ganz schnell bei einigem an Geld angelangt.

Wer im ersten Jahr in eine Ausbildung investieren will (ich rate euch, macht es und nehmt sie ernst! Wir ließen das ziemlich schlören und nun läuft Luna mehr als schlecht an der Leine) muss auch noch einmal mit 150 Euro für einen Grundkurs rechnen. Sinnig ist es wohl noch einen weiteren Kurs zu besuchen.

Und das waren nun leider nur die Ausgaben, die man man von sich aus tätigen will. Hinzu kommen die Hundesteuer (je nach Gemeinde oder Statt unterschiedlich. Mehrere Hunde kosten natürlich auch mehr und sogenannte Listenhunde werden nochmal richtig ausgenommen) und eine Haftpflichtversicherung für den Hund (auch je nach Versicherung und Hund unterschiedlich teuer).



Seit letztem Jahr muss außerdem noch ein "Hundeführerschein" gemacht werden. Da mein Vater ihn gemacht hat, kann ich euch nicht genau sagen, wie teuer er ist. Nach meinen Recherchen solltet ihr aber mit 200+ Euro rechnen.

Außerdem kann es natürlich jederzeit auch einmal zu einer Krankheit kommen, die hohe Tierarztkosten mit sich bringt. Bist du bereit und in der Lage diese zu zahlen?

Ich bin mir nicht sicher, ob ich nun alles erwähnt habe, aber für den Anfang sollte dies eine gute Übersicht sein, um erst einmal darüber nach zu denken, ob man sich wirklich einen Hund anschaffen will. Wenn ihr euch dazu entscheidet, einem Hund ein neues Zuhause zu schenken, macht euch bitte zunächst schlau, welche  Rasse für euch und eure Lebensumstände am passendsten ist. Wir suchten uns Luna danach aus, dass sie "so süß" war uns "so schön geguckt" hat. Nun haben wir hier einen ausgewachsenen Schweizersennenmix, der jeden Tag stundenlang laufen möchte. Eigentlich sind wir nur leider eine sehr faule Familie, die lieber kurze Strecken geht. Hätten wir uns schlau gemacht, hätten wir uns einen geeigneteren Hund ausgesucht. Für Luna haben wir zwar nun unseren Lebensstil geändert, jedoch bitte ich euch : Seid schlauer als wir!

Samstag, 5. April 2014

Willkommen bei den Mümmelmanns

Ganz hinten im hintersten Teil unseres Gartens sieht man folgendes


Wir gehen mal ein bisschen näher ran

 

Man erkennt es schon, heute zeige ich euch mal wo unsere beiden Zwerge wohnen. Aber zuerst stelle ich euch die beiden Mümmelmänner mal vor:


Das ist Stinker. Stinker stammt aus einem "Unfall". Zwei Kaninchen einer Bekannten hatten Babys bekommen und er war nach Wochen als letzter noch übrig. Niemand wollte ihn haben, weil ihm andauernd die Augen tränten. Kathi hat aber ja ein Herz für Tierchen mit kleinen Fehlern und hat ihn mitgenommen. Draußen an der frischen Luft hat er jetzt auch nur noch ganz selten mal eine kleine "Träne" in den Augen.


Das ist Mini. Sie zog aus dem Tierheim bei uns ein. Beide Ninchen sind das ganze Jahr über draußen, auch im Winter und es klappt super. Leider verträgt sich Mini nur mit Stinker, nicht mit anderen Artgenossen, deswegen werden die beiden so schnell keine WG-Kumpels bekommen aber dafür gehts den beiden hier richtig gut.


Verschiedene Unterschlüpfe machen es möglich, dass die Ninchen sich vor uns und vor anderen Tieren verstecken können. Die große Hütte links ist die Schutzhütte, vor allem für den Winter. Sie ist eine alte Hundehütte, isoliert und eigentlich groß genug für 4 Kaninchen. Aber so können unsere Ninchen sich jede Nacht einen anderen Platz suchen ;)


Außerdem gibt es Röhren und Holzstücke zum raufhüpfen oder drin verkriechen. So laufen sich die Ninchen die Krallen ab. Der umgedrehte Blumentopf wird von uns auch liebevoll "der Thron" genannt. Die Ninchen lieben es, auf ihm zu sitzen und den ganzen Garten in Augenschein zu nehmen.